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Volkers Nachtgesang

Beschreibung:  Ein Gedicht von Emmanuel Geibel
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ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012   ISBN: 3423050012 
 
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Volkers Nachtgesang


Die lichten Sterne funkeln
Hernieder kalt und stumm;
Von Waffen klirrt's im Dunkeln,
Der Tod schleicht draußen um.
Schweb hoch hinauf, mein Geigenklang!
Durchbrich die Nacht mit klarem Sang!
Du weißt den Spuk von dannen
Zu bannen.

Wohl finster ist die Stunde,
Doch hell sind Mut und Schwert;
In meines Herzens Grunde
Steht aller Freuden Herd.
O Lebenslust, wie reich du blühst!
O Heldenblut, wie kühn du glühst!
Wie gleicht der Sonn' im Scheiden
Ihr beiden.

Ich denke hoher Ehren,
Sturmlust'ger Jugendzeit,
Da wir mit scharfen Speeren
Hinjauchzten in den Streit.
Hei Schildgekrach im Sachsenkrieg!
Auf unsern Bannern saß der Sieg,
Als wir die ersten Narben
Erwarben.

Mein grünes Heimatleben,
Wie tauchst du mir empor!
Des Schwarzwalds Wipfel weben
Herüber an mein Ohr!
So säuselt's in der Rebenflur,
So braust der Rhein, darauf ich fuhr
Mit meinem Lieb zu zweien
Im Maien.

O Minne! wundersüße,
Du Rosenhag in Blust,
Ich grüße dich, ich grüße
Dich heut aus tiefster Brust!
Du roter Mund, gedenk' ich dein,
Es macht mich stark wie firner Wein,
Das sollen Heunenwunden
Bekunden.

Ihr Kön'ge, sonder Zagen
Schlaft sanft, ich halte Wacht;
Ein Glanz aus alten Tagen
Erleuchtet mir die Nacht.
Und kommt die Früh' im blut'gen Kleid:
Gott grüß dich, grimmer Schwerterstreit!
Dann magst du, Tod, zum Reigen Uns geigen!
  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     

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. Nun ist der Tag geschieden
Ach, wer hat es nicht erfahren
Ach, wie lang die Seele schlummer
Alle gingen, Herz, zur Ruh
Als ich vertieft heut lag am Waldesrand
Am 26. August 1859
Am Abend
...
   
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