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Reue

Beschreibung:  Ein Gedicht von Emmanuel Geibel
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Reue


Die Nacht war schwarz, die Luft war schwühl,
ich fand nicht Schlaf auf meinen Pfühl,
Mein Sinn ward trüb' und trüber:
Da schritten die Tage der alten Zeit
zu langem, langem Zug gereiht,
Weh klagend mir vorüber:

Du hattest den Lenz und du hast ihn entlaubt
Du hattest das Heil und du hast nicht geglaubt,
Du hattest ein Herz zum lieben,
Du hast es vertändelt mit eitlem Schein;
Nun bist du zuletzt allein, allein,
Mit deinem Jammer geblieben.

Und wie du ringst in bangem Gebet,
Es ist zu spät, es ist zu spät,
Du darfst von Rast nicht wissen;
Dein einsam Herz ist dein Gericht
Ich aber drückte mein Angesicht
Laut weinend in die Kissen.

  
Bürgerliches Gesetzbuch BGB
von Helmut Köhler
Siehe auch:
Handelsgesetzbuch HGB: ohne Seehandelsrech...
Arbeitsgesetze
Grundgesetz GG: Menschenrechtskonvention, Europäischer Gerichtsh...
Strafgesetzbuch StGB
Aktiengesetz · GmbH-Gesetz: mit Umwandlungsgesetz, Wertpapiererw...
Zivilprozeßordnung. ZPO
 
   
 
     

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. Nun ist der Tag geschieden
Ach, wer hat es nicht erfahren
Ach, wie lang die Seele schlummer
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Als ich vertieft heut lag am Waldesrand
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Am Abend
...
   
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